Einer der Erfinder der Serendipität
Heute morgen las ich,wie fast jeden Morgen die Zeitung und da begegnete mir ein neues Wort,das ich vorher noch nie gehört hatte. SERENDIPITÄT .
Das hat mich natürlich interessiert,wo das herkommt und ich hab es mir sogleich gegoogelt und das kam dabei heraus:
Etwas finden,was man eigentlich nicht gesucht hat.Zum Beispiel hat Columbus einen Seeweg nach Indien finden wollen und hat dabei zufällig Amerika entdeckt.
So gibt es sicherlich viele Dinge und Begebenheiten,die auf diesem Weg erfunden, entwickelt und erlebt worden sind,denn wenn man sich auf Unbekanntes einlässt,weiß man ja vorher nie,was einen erwartet und wundert sich dann später,was da alles Interessantes bei herausgekommen ist.
Da gibt es zum einen die Geschichte von Johan Friedrich Böttger,der auf chemischem Wege Gold machen wollte und das Porzellan erfand(welches allerdings schon viele hundert Jahre vorher in China erfunden worden sein soll)oder die Entdeckung des Penicillins oder des Viagra. Es muss ja nicht immer zu so positiven und hervorragenden Ergebnissen führen wie oben beschrieben,aber da gibt es sicher ein anderes Fremdwort dafür,wenn es schlecht ausgeht(Vielleicht:in die Sch.. gegriffen o.ä.).
Mein persönliches Erleben zum Thema ist schnell geschildert.Ich kaufte mir ein Buch,von dem es hieß,es sei so spannend,dass es einen nicht mehr los lässt und benutze es seit einiger Zeit als probates Schlafmittel.
Das Wort stammt nicht aus dem Lateinischen oder Griechischen,sondern von einem persischen Märchen, das die Erlebnisse der drei Prinzen von Serendip(Ceilon)erzählt,die auf ihren Abenteuern mehrere solcher zufälliger Entdeckungen machen.
J.F.Böttger hat nicht die Dauerwelle,sondern das Porzellan erfunden,als er Gold machen wollte

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