Bericht eines Zeitzeugen vom Besuch der Königin Elisabeth von England in Frankfurt
Heute war es so weit.Ich kam der Königin ganz nahe,fast Auge in Auge.Allerdings währte der Moment nur einen Wimpernschlag und dann war sie schon mit ihrem Prinzen Philip in ihrem Landrover vorbeigehuscht und ich hatte leider versäumt,die Fragen zu stellen,die mich bewegten.
Zuerst huschte die Motorradeskorte vorbei,
dann nährte sich der schwarze Landrover,
dann sah ich sie,die Königin der Herzen.(leider zu früh auf den Auslöser gedrückt)
Nachdem sie mir begegnet war verbrachte sie eine unverhältnimäßig lange Zeit in der Paulskirche und später fand in meiner Abwesenheit auch noch ein Festbankett im Römer-Rathaus mit he(ä)ss(l)ischen Politikern und Aristokraten statt.Etwas verärgert ob dieser Nichtbeachtung habe ich in der BAR Celona ein Gingerale getrunken und bin dann ins Städelmuseum geeilt um mich mit dem Dichterfürsten zu treffen.
Alle,von Elisabeth Verschmähten, trafen sich mittags im Museum bei Goethe und suchten Trost,den der Genius gewährte.Die Königin hatte sich noch schnell ins Goldene Buch der Stadt Frankfurt eingeschrieben und war längst wieder über alle Berge verschwunden.Aus den Augen,aus dem Sinn!


Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen