Mittwoch, 11. Juni 2014

Gewitterwatcher

Eine Gewitternacht in Mettmann."DAS GEWITTER DES JAHRES",wir haben es miterlebt und waren Zeugen der Katastrophe.Es hat geblitzt,gedonnert und gestürmt und es fühlte sich so an als ob jetzt die Welt untergeht.Gott sei Dank waren die Hagelkörner nicht größer als Tennisbälle und der Sturm hat auch nur mittelgroße Bäume umgerissen und die Wassermassen sind nur etwa 10 cm hoch im Keller gestanden,weil nur 50 l Wasser auf den Quadratmeter fielen.

Die Reste Mettmanns nach dem Gewitter

.Der Stau,durch den wir uns am nächsten Tag in Richtung Holland bewegten war auch nur 350 km lang und hat uns nicht sonderlich aufgehalten.Ansonsten war der Verkehr mit Bus und Bahn total zusammengebrochen und deswegen konnten wir die Cousine aus Eschwege noch in Mönchengladbach treffen,denn ihr Zug,mit dem sie nach Hause fahren wollte,war ausgefallen.Bäume waren auf die Bahnstrecke gekippt,und hatten den Verkehr zum Erliegen gebracht.Wir hatten ausreichend Zeit,uns bei Apfelsaft und Wurstbrot, ausgiebig über vergangene und zukünftige Katastrophen zu unterhalten.

In U.S.A. soll es ja Leute geben,die sich im Wetterradar anschauen,wo die schlimmsten Tornados wüten und fahren dann so schnell sie können dort hin um die Katastrophe zu besichtigen,auch auf die Gefahr hin,mit ihrem Auto durch die Luft geschleudert zu werden.So ungefähr kam ich mir am Montag selber vor,nur dass ich ohne Wettervorhersagekontrolle in dieses Chaos hineingeraten war.So ein Glück!!!

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