Vor vielen Jahren fuhr ich mal mit dem Auto durch Dublin.Zwei quengelnde Kinder auf den hinteren Sitzen und eine etwas aufgeregte Frau neben mir.Keiner von den Autoinsassen wußte nämlich,wo es hingehen sollte,denn es gab ja noch kein Navi im Auto und ausserdem war der Verkehr auf der "falschen Seite" und ausserdem kamen wir mit dem Leihauto geradewegs vom Flughafen.Von allen Hinweisschildern verlassen, entschloss ich mich heroisch meinen eigenen Weg durch die Großstadt zu finden und bog selbstbewußt rechts ab,auf eine breite Brücke,die uns über den Liffey bringen sollte.Diese Aktion zwang mich,um das Leben meiner Lieben zu retten, zu einem filmreifen Stunt.Ich war nämlich,da ich an den Linksverkehr noch nicht gewohnt war, auf die rechte Fahrspur eingebogen und sah plötzlich lauter Kühlergrills auf mich zukommen.Um den Unfall zu vermeiden riss ich den Lenker nach links und gab Vollgas,donnerte über die erhöhte Fahrbahnabterennung auf die linke Fahrspur,wo gerade eine Lücke zwischen zwei Autos frei war und brachte uns in Sicherheit.Bei nächster Gelegenheit fuhr ich LINKS an den Fahrbahnrand holte ein Handtuch aus dem Koffer und trocknete mich gründlich ab,bevor ich weiterfuhr.Den Kindern hatte die Action sehr gefallen,während hingegen zu meiner Rechten jemand laut stöhnte und seine Unzufriedenheit mit meiner Fahrweise deutlich zum Ausdruck brachte.
Dienstag, 20. Januar 2015
Eine alte Melodie
In Dublin Fine City
Vor vielen Jahren fuhr ich mal mit dem Auto durch Dublin.Zwei quengelnde Kinder auf den hinteren Sitzen und eine etwas aufgeregte Frau neben mir.Keiner von den Autoinsassen wußte nämlich,wo es hingehen sollte,denn es gab ja noch kein Navi im Auto und ausserdem war der Verkehr auf der "falschen Seite" und ausserdem kamen wir mit dem Leihauto geradewegs vom Flughafen.Von allen Hinweisschildern verlassen, entschloss ich mich heroisch meinen eigenen Weg durch die Großstadt zu finden und bog selbstbewußt rechts ab,auf eine breite Brücke,die uns über den Liffey bringen sollte.Diese Aktion zwang mich,um das Leben meiner Lieben zu retten, zu einem filmreifen Stunt.Ich war nämlich,da ich an den Linksverkehr noch nicht gewohnt war, auf die rechte Fahrspur eingebogen und sah plötzlich lauter Kühlergrills auf mich zukommen.Um den Unfall zu vermeiden riss ich den Lenker nach links und gab Vollgas,donnerte über die erhöhte Fahrbahnabterennung auf die linke Fahrspur,wo gerade eine Lücke zwischen zwei Autos frei war und brachte uns in Sicherheit.Bei nächster Gelegenheit fuhr ich LINKS an den Fahrbahnrand holte ein Handtuch aus dem Koffer und trocknete mich gründlich ab,bevor ich weiterfuhr.Den Kindern hatte die Action sehr gefallen,während hingegen zu meiner Rechten jemand laut stöhnte und seine Unzufriedenheit mit meiner Fahrweise deutlich zum Ausdruck brachte.
Vor vielen Jahren fuhr ich mal mit dem Auto durch Dublin.Zwei quengelnde Kinder auf den hinteren Sitzen und eine etwas aufgeregte Frau neben mir.Keiner von den Autoinsassen wußte nämlich,wo es hingehen sollte,denn es gab ja noch kein Navi im Auto und ausserdem war der Verkehr auf der "falschen Seite" und ausserdem kamen wir mit dem Leihauto geradewegs vom Flughafen.Von allen Hinweisschildern verlassen, entschloss ich mich heroisch meinen eigenen Weg durch die Großstadt zu finden und bog selbstbewußt rechts ab,auf eine breite Brücke,die uns über den Liffey bringen sollte.Diese Aktion zwang mich,um das Leben meiner Lieben zu retten, zu einem filmreifen Stunt.Ich war nämlich,da ich an den Linksverkehr noch nicht gewohnt war, auf die rechte Fahrspur eingebogen und sah plötzlich lauter Kühlergrills auf mich zukommen.Um den Unfall zu vermeiden riss ich den Lenker nach links und gab Vollgas,donnerte über die erhöhte Fahrbahnabterennung auf die linke Fahrspur,wo gerade eine Lücke zwischen zwei Autos frei war und brachte uns in Sicherheit.Bei nächster Gelegenheit fuhr ich LINKS an den Fahrbahnrand holte ein Handtuch aus dem Koffer und trocknete mich gründlich ab,bevor ich weiterfuhr.Den Kindern hatte die Action sehr gefallen,während hingegen zu meiner Rechten jemand laut stöhnte und seine Unzufriedenheit mit meiner Fahrweise deutlich zum Ausdruck brachte.
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