Unklar sind die Geschäfte mit den hochwertigen Modellautos.
Jetzt haben sie wieder einen dicken Fisch an der Angel.Seit Wochen ist die Presse dran,die bayrische Staatsministerin Christine Haderthauer in die Enge zu treiben und seit Wochen fordert die Opposition ihren Rücktritt.Die Töne werden immer schärfer und inzwischen spricht sogar die "Regenbogenpresse" über diese Affäre.Der Überschrift:"Geschäfte mit einem Mörder" in der Bunten am Donnerstag,schließt sich heute die FAS mit der Frage an "Darf man mit Mördern Geschäfte machen?" Die Antwort auf diese Frage ist ja wohl schon gegeben.
Die Haderthauers haben vor einigen Jahren hochwertige Modellautos von straffälligen Insassen(auch gemeine Mörder dabei) einer psychiatrischen Verwahranstalt für geringen Lohn und wenig Aufwand herstellen lassen und haben diese Produkte dann teuer verkauft.Nun wirft man ihnen vor,Gewinne verschleiert und somit das Finanzamt nicht korrekt über ihr Einkommen unterrichtet zu haben.Das scheint ja wohl inzwischen ein ganz normaler Vorwurf zu sein,in Politikerkreisen und niemand wundert sich mehr.Frau Haderthauer dreht und windet sich nun,um ihrem Engagement in dieser Sache eine soziale Note zu geben,indem sie behauptet,dass durch die Beschäftigungstherapie in der psychatrischen Einrichtung nur Gutes für die Insassen gewollt war und das die Aktion ihrer Firma,dort Modellautos bauen zu lassen, eher ein Verlustgeschäft gewesen sei.Das einzige Ziel ihrer Firma sei es gewesen,keine Verluste zu machen,sagt sie.
Auf Auktionen im In- und Ausland werden die Produkte der Haderthauer Firma für bis zu 30 000 € aufgerufen und ein ehemaliger Mitinhaber des Geschäftes spricht deswegen sogar von einem Millonenbusiness.
Man muss sich doch immer wieder wundern,mit welcher Energie und welcher Hartnäckigkeit unsere Volksvertreter ihre privaten Vorteile zu nutzen wissen und wir würden uns alle sehr wünschen,wenn sie ihre Findigkeit und ihre Phantasie in ähnlicher Weise zum Nutzen unseres Gemeinwesens anstrengen würden.
Man wird nun abwarten müssen,was von den Vorwürfen gegen die Ministerin übrig bleibt vielleicht ist ja alles gar nicht so schlimm!?Ich glaube,sie wird sich nicht mehr lange halten können!
Dieses Lächeln lächelt alle lächerlichen Vorwürfe weg!
oder
Diese kräftigen Zähne beißen alle "Verunglimpfer"weg!
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