Man nehme:
Mehl,Wasser und salz für den Teigmantel der chinesischen Ravioli.Das knetet man alles sauber durch und lässt er eine Weile ruhen.
Dann nimmt man Hackfleisch vom Schwein,vom Rind,vom Lamm oder vom Huhn und vermischt es mit fein geschnittenen Frühlingszwiebeln,etwas Chinakohl (feingeschnitten),ganz fein gehacktem frischen Ingwer,dunkler Sojasoße,etwas Sesamöl,Pfeffer,einer Prise Salz (und Zucker).Ich schmecke das Ganze mit ein wenig Zitrone-je nach Fleisch -ab und knete alles kräftig durch.Man kann auch ein paar Tropfen Weißwein und feingehackten Knoblauch zum abschmecken nehmen.Ich tu auch manchmal noch ein Ei in die Masse,aber das ist unchinesisch!Eigentlich sind den Variationen der Würze keine Grenzen gesetzt,Hauptsache ist,das es schmeckt.
Es gibt auch vegetarische Füllungen mit Ei und verschiedenen bereits vorgekochten Gemüsesorten.
Man kann für die Füllung auch klein gehackten Fisch oder Garnelen nehmen,die man dann aber entsprechend "fischig"würzt,z.B.mit Petersilie und einer Oistersoße oder was einem auch immer dazu einfällt.
Diese verschiedenen Massen füllt man dann in handtellergroße dünn ausgerollte Teigplättchen ein,die man dann über der Masse zusammenfaltet.
Diese "Jiaozi werden dann in einem Dampfkorb oder in heißem Wasser gegart.ca 10-12 Minuten.
In China bekommt man dazu eine Essigflüssigkeit serviert,die aus Reisessig und Sojasoße zusammengemischt wird.Besser schmeckt eine Soße ,die man sich aus Sojasoße,trocknem Sherry,fein gehackten Frühlingszwiebeln,Ingwer Knoblauch,Sesamöl und frischem Koriander zusammen mischt.
Vorsicht beim Essen,der Fleischsaft,der sich im Inneren der Jiaozi bildet kann sehr heiß noch sein und man verbrennt sich leicht den Mund,wenn man zu hungrig und ungeduldig ist.



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