Dienstag, 28. Januar 2014

Jiaozi (Fortsetzung)






Man soll natürlich immer den Worten Taten folgen lassen.So habe ich mich dann gestern sogleich drangemacht,mein tolles Rezept nach zu kochen.Ich muss sagen,nachdem ich mir Gedanken gemacht habe,wie ich die Herstellung dieser Teigtaschen jemandem beschreiben soll,hab ich selbst noch etwas gelernt und die gestern von mir zubereiteten Jiaozi waren so gut,wie noch nie.Fast wie aus den Straßenküchen von Shanghai.Aber der Mangel bezieht sich nur auf die Atmosphäre,das Weltstädtische,das in Gröbenzell noch nicht ganz so rüber kommt - und seien die Zutaten noch so gut und frisch.Etwas unzufrieden bin ich auch mit der Gestaltung des Kleberandes der Teigtasche,der ,von erfahreneren Teigtaschenspezialisten zusammengefügt,wie ein kleines Kunstwerk aussieht.Die Augen essen ja schliesslich auch mit.

Von den fertigen Teilen gibt es leider keine Bilder.Der Hunger war zu groß.
Vom übrig gebliebenen Nudelteig kann man dann noch irgendwelche Nudeln machen,die am nächsten Tag mit Tomatensoße, oder so,gegessen werden können.


Auch heute darf ein Pferdebild nicht fehlen.   


Nach einer Bronzestatue aus der Wu Wei Zeit.
Übrigens,Pferdefleisch kommt mir nicht in die Jiaozi!Auch und gerade nicht im Pferdejahr!!!

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