Freitag, 31. Januar 2014

This land was your land

                                                           
                                                                    Pete Seeger


Jeder meiner Generation,der oder die ein paar Akkorde auf der Gitarre oder auf irgend einem Zupfinstrument zustande brachte hatte von Ihm gehört und mit Sicherheit einen seiner Folksongs im Programm.Er war der Altvater des Protestliedes in Amerika und wir haben seine Lieder geliebt."This land is my land"oder "We shall overcome"oder "where have all the flowers gone"waren Ikonen der Bewegung und jeder,der damals auf irgend einer friedlichen Demo war hat ,diese Lieder voller Inbrunst gesungen.Nun ist er am Anfang dieser Woche im Alter von94 Jahren in einem New Yorker Krankenhaus eines natürlichen Todes gestorben,was zu erwähnen wäre,weil er ja in den U.S.A. gelebt hat und ganz und gar nicht angepasst war.Er war unbequem und war ein Mitbegründer der Friedensbewegung.Er war ein Kommunist in Amerika und da wäre es auch möglich gewesen,anders zu sterben.Dass er 94 Jahre alt werden konnte und immer im Wiederstand lebte,als Bürgerrechtler, Kriegsgegner und Umweltschützer spricht wohl auch dafür,dass er anerkannt und geachtet war.Mit ihm geht eine Epoche zu Ende,die mich auch beeindruckt und geprägt hat.Er hat das amerikanische Lied lebendig gehalten und die,die diese Lieder liebten habe ihm viel zu verdanken.Ich habe meine Mandolinen neu besaitet und werde in den nächsten Tagen einige seiner Lieder aus der Versenkung  holen.


Sag mir wo die Blumen sind.
  

Donnerstag, 30. Januar 2014

Xin Nian Kuai Le




Ich wünsche allen ein gesundes und erfolgreiches Neues Jahr .Zum zweiten Mal in kurzer Zeit gibt es einen Neuanfang.Das Schlangenjahr geht zu Ende und morgen beginnt das Pferdejahr im chinesischen Kalender.Da fast die halbe Familie nach China ausgerichtet ist und die andere Hälfte oft und gerne China bereist hat,hat dieser Feiertag für uns eine besondere Bedeutung.Dieses Jahr sind drei meiner fünf Enkel bei ihren Großeltern in Shanghai um dort mit den Familien zu feiern.Eigentlich schade,dass wir dieses Mal nicht dabei sind.Während ich das hier schreibe wird wohl in Shanghai schon kräftig gefeiert werden und die Böller und Raketen werden abgeschossen.In China wird sehr großer Wert auf laute Kanonenschläge und Detonationen der Sprengkörper gelegt,denn der Krach soll die bösen Geister vertreiben.Die guten Geister scheinen in China keine Ohren zu haben,denn hätten sie welche,dann nähmen sie ja auch Reissaus.Das wird wohl der Grund sein,das so mancher sehnliche Wunsch ungehört bleibt und nicht in Erfüllung gehen kann.Deswegen warte ich mit meinen guten Wünschen so lange,bis sich der Lärm gelegt hat und wiederhole:Euch allen,alles Gute!!!



Mittwoch, 29. Januar 2014

Halbzeitbilanz

Nach 50 von 100 Posts mache ich eine kleine Bestandsaufnahme.
Ich hatte mir vorgenommen,innerhalb 100 Tagen 100 Posts in meinem Blog zu veröffentlichen.In jedem dieser Posts sollte ein von mir gepinseltes oder gezeichnetes Produkt stecken.Das ist bisher ganz gut gelaufen.Aber es ist festzustellen,das bei den Begleitern doch eine gewisse Langweile aufkommt und die Anzahl der Leser schwindet.Da muss ich doch so selbstkritisch sein und bemerken,dass es mir nicht gelingt,jeden Tag auch etwas spannendes aus meinem Leben zu berichten,denn so prickelnd ist es ja nicht,dass es die Leute vom Hocker haut,was ich so den lieben,langen Tag mache.Die Übung geht jedoch,ohne Rücksicht auf das Publikum,weiter, selbst wenn ich zum Schluss nur noch der einzige sein werde,der meinen Blog liest.Das wird jetzt durchgezogen und dann gibt es nur noch einmal in der Woche oder im Monat etwas zu lesen, oder anzuschauen.

Bis zum 31.01. gibt es Pferdebilder-gut oder schlecht-Hauptsache Pferd.


Hier hat Xu Baihong wieder Pate gestanden.



Auf dem Pferdemarkt

Dienstag, 28. Januar 2014

Jiaozi (Fortsetzung)






Man soll natürlich immer den Worten Taten folgen lassen.So habe ich mich dann gestern sogleich drangemacht,mein tolles Rezept nach zu kochen.Ich muss sagen,nachdem ich mir Gedanken gemacht habe,wie ich die Herstellung dieser Teigtaschen jemandem beschreiben soll,hab ich selbst noch etwas gelernt und die gestern von mir zubereiteten Jiaozi waren so gut,wie noch nie.Fast wie aus den Straßenküchen von Shanghai.Aber der Mangel bezieht sich nur auf die Atmosphäre,das Weltstädtische,das in Gröbenzell noch nicht ganz so rüber kommt - und seien die Zutaten noch so gut und frisch.Etwas unzufrieden bin ich auch mit der Gestaltung des Kleberandes der Teigtasche,der ,von erfahreneren Teigtaschenspezialisten zusammengefügt,wie ein kleines Kunstwerk aussieht.Die Augen essen ja schliesslich auch mit.

Von den fertigen Teilen gibt es leider keine Bilder.Der Hunger war zu groß.
Vom übrig gebliebenen Nudelteig kann man dann noch irgendwelche Nudeln machen,die am nächsten Tag mit Tomatensoße, oder so,gegessen werden können.


Auch heute darf ein Pferdebild nicht fehlen.   


Nach einer Bronzestatue aus der Wu Wei Zeit.
Übrigens,Pferdefleisch kommt mir nicht in die Jiaozi!Auch und gerade nicht im Pferdejahr!!!

Montag, 27. Januar 2014

Jiaozi



Man nehme:
Mehl,Wasser und salz für den Teigmantel der chinesischen Ravioli.Das knetet man alles sauber durch und lässt er eine Weile ruhen.
Dann nimmt man Hackfleisch vom Schwein,vom Rind,vom Lamm oder vom Huhn und vermischt es mit fein geschnittenen Frühlingszwiebeln,etwas Chinakohl (feingeschnitten),ganz fein gehacktem frischen Ingwer,dunkler Sojasoße,etwas Sesamöl,Pfeffer,einer Prise Salz (und Zucker).Ich schmecke das Ganze mit ein wenig Zitrone-je nach Fleisch -ab und knete alles kräftig durch.Man kann auch ein paar Tropfen Weißwein und feingehackten Knoblauch zum abschmecken nehmen.Ich tu auch manchmal noch ein Ei in die Masse,aber das ist unchinesisch!Eigentlich sind den Variationen der Würze keine Grenzen gesetzt,Hauptsache ist,das es schmeckt.
Es gibt auch vegetarische Füllungen mit Ei und verschiedenen bereits vorgekochten Gemüsesorten.
Man kann für die Füllung auch klein gehackten Fisch oder Garnelen nehmen,die man dann aber entsprechend "fischig"würzt,z.B.mit Petersilie und einer Oistersoße oder was einem auch immer dazu einfällt.
Diese verschiedenen Massen füllt man dann in handtellergroße dünn ausgerollte Teigplättchen ein,die man dann über der Masse zusammenfaltet.

Diese "Jiaozi werden dann in einem Dampfkorb oder in heißem Wasser gegart.ca 10-12 Minuten.
In China bekommt man dazu eine Essigflüssigkeit serviert,die aus Reisessig und Sojasoße zusammengemischt wird.Besser schmeckt eine Soße ,die man sich aus Sojasoße,trocknem Sherry,fein gehackten Frühlingszwiebeln,Ingwer Knoblauch,Sesamöl und frischem Koriander zusammen mischt.
Vorsicht beim Essen,der Fleischsaft,der sich im Inneren der Jiaozi bildet kann sehr heiß noch sein und man verbrennt sich leicht den Mund,wenn man zu hungrig und ungeduldig ist.



Sonntag, 26. Januar 2014

Noch fünf Tage bis Neujahr

Jetzt mal bitte nicht rumnörgeln!Wieso schon wieder Jahresanfang?War doch gerade eben schon!
Ja,aber wenn das neue Jahr schon irgendwie gebraucht angefangen hat und schon nach wenigen Tagen klar war,dass alle guten Vorsätze gar nicht zu erfüllen sind und du hast schon wieder angefangen,zu rauchen oder zu trinken und du hast dich schon wieder nachts am Kühlschrank erwischt,dann nimm es doch einfach als neue Chance,das neue Jahr etwas verspätet,mit den 1,4 Milliarden Chinesen zu beginnen.Neues Spiel,neues Glück.Vielleicht ist dir ja inzwischen klar geworden,woran es gelegen hat,dass das alles  nicht so funktioniert hat,wie du es dir vorgenommen hast.
Wer kriegt schon immer eine zweite Chance?Also nutze sie!Gehe zurück auf Los  und dann Neustart!



ein weiteres Pferdebild von dem chinesischen Pferdespezialisten Xu Bei Hong,den ich für seine dynamischen Bilder bewundere.Leider bin ich noch nicht so weit.Wahrscheinlich werde ich es nie so weit bringen.

Samstag, 25. Januar 2014

Pferdeübungen

Du musst viele tausend Male versucht haben,ein Pferd zu zeichnen,bis du die richtigen Proportionen und den richtigen Ausdruck gefunden hast.Bis es gelingt,das Pferd mit einem Pinselstrich zu erfassen wird es wohl ein Leben dauern.Ich habe aber nur noch fünf Tage Zeit,dann muss es stehen,das Pferdebild.

Landschaft mit Pferden auf einem Papierbeschwerer


Pferd ins Blaue


Abgezeichnet nach Xu Bei Huang

Freitag, 24. Januar 2014

Chinese character of the day(2)

Die chinesische Schrift wurde immer mal wieder reformiert,weil die Zeichen zu kompliziert waren.Vor allem in der Volksrepublik China wurden in den 50ger Jahren viele Zeichen vereinfacht dh. die Anzahl der Striche,die man braucht,um ein Zeichen zu schreiben wurde verringert.Deswegen gibt es heute einmal die traditionelle Weise zu schreiben,die vor allem in Taiwan und Singapur verwendet wird und die vereinfachte Schreibweise,die in der Volksrepublik gelehrt wird.
Das Zeichen für Pferd - ma3 wird also folgendermassen geschrieben:
1.Traditionell:

2.Vereinfacht:


Man hat dem Pferd also die Mähne abgeschnitten und ihm alle vier Beine amputiert.Brutaler geht es nicht!

Meine bescheidene Übung dazu.




Donnerstag, 23. Januar 2014

Home,sweet home

So,nach dem Einsatz an der Kinderfront im Westen sind wir wieder zu Hause gelandet,bevor der Winter hereinbricht.Erste Schneeflocken begegneten uns auf der Alb bei Stuttgart,aber die Strassen waren gut befahrbar.Jetzt können wir den Winter im Warmen erwarten und werden erst mal eine Tasse Tee trinken.Schon bald werden wir dann wieder nach Düsseldorf abrücken müssen.
Als Nächstes wede ich mal versuchen,zu erklären,was es mit Chinesisch Neujahr auf sich hat und wie wir das feiern werden.
Am 31.01.2014 ist der zweite Neumond nach der Wintersonnenwende.Dies ist nach dem chinesischen Kalender der Anfang des Jahres des Pferdes und das Jahr der Schlange geht zu Ende.Chun Jie,das Frühlingsfest ist das bedeutendste Fest in China und es ist ein Fest der Familie.Das Fest dauert in der Regel 15 Tage und endet mit dem Laternenfest.Zum Neujahrsfest werden ,in rote Umschläge verpackte Geldgeschenke ausgetauscht und zum Essen gibt es Teigtaschen(Jiao zi).Unsere Kinder sind dieses Jahr fast alle in Shanghai bei ihren chinesischen Familien und feiern mit den Schwiegereltern das Fest.Bei mir zu Hause gibt es Jiaozi.Das muß für einen Nichtchinesen zur Feier des Tages reichen,zumal das eine meiner Lieblingsspeisen ist.

Heute gibt es einen neuen Versuch,Pferdebilder zu malen und ein Farbexperiment


Pferde müssen erst mal immer blau sein!


Solche Bilder laufen bei mir unter dem Sammelbegriff: Laokoon

Mittwoch, 22. Januar 2014

Sonderausgabe!Nur heute

Ein Gratisgeschenk,für alle,die heute klicken.


Ausnahmsweise mal kein Pferd.

Oh Baby

Oh Baby.Wenn wir alle die Geschichten wirklich erlebt hätten,die wir schon erzählt haben dann müssten wir alle schon 120 Jahre alt sein.Oh Baby ,lass uns immer wieder neue Geschichten erzählen,ohne rot zu werden.Oh Baby,die Zeit geht vorbei und im Erzählen sind wir frei.
3 000 000 Klicks sind noch zu wenig!Die restlichen Geschichten,die wir dann wirklich erlebt haben die posten wir dann in Facebook,damit unsere 576 Freunde oder Follower "freu freu" oder "LOL"zurückposten können.(Klick youtube:Julia Engelmann)




Meine Pferdeübungen kommen in ein schwieriges Stadium und aus Pferden werden Ziegen oder Elche ohne Hörner und Geweih.

Dienstag, 21. Januar 2014

Pferde,Pferde,Pferde

Weitere Übungseinheiten zum Pferdebild, das  ich zum offiziellen Bild zum Pferdejahr erklären werde,wenn es so weit ist.



Ein weiterer "Perdeturm"



Pferd



Bei Vollmond auf der Pferdeweide

Montag, 20. Januar 2014

Das Kompetenzteam unterwegs

Wenn das Kompetenzteam am Krankenbett Zuversicht verbreitet,hält es den kränksten Kranken nicht mehr im Bett.Wie sagte doch der Oberkompetente:Nimm Dein Bett und wandele!



Zwei Bilder zum kommenden Jahr des Pferdes


Pferdedrache


Ein anderer Turm der blauen Pferde

Sonntag, 19. Januar 2014

On the road again

Kaum aus dem Urlaub zu Hause angekommen,kommt schon der Anruf,sofort nach Düsseldorf zu kommen.
Notlage.
Sofiasitten.
Die Babys sind schon nach Shanghai ausgeflogen.
In 6 Stunden von München nach Düsseldorf,das geht nur an einem Sonntag in der Frühe.
Man sagt scheinbar nicht zu unrecht,dass mit dem Eintritt in die Rente der Stress erst richtig anfängt.



Deutschland-Burgenland



Ein anderer Pferdeturm(blau)


Samstag, 18. Januar 2014

Internetgate

Der Gebrauch dieser Blogseiten erscheint mir auf den ersten Blick völlig einfach und ungefährlich.Ich will mich doch einfach nur mitteilen.Eigentlich möchte ich Menschen erreichen,die meine Ausführungen,Einlassungen und Berichte interessiert und wohlwollend zur Kenntnis nehmen.Auch kritische Leser meines Blogs wären mir recht,wenn sie mir ihre Meinungen, per Kommentar oder e-Mail,mitteilen würden.Es könnte ja alles so schön kommunikativ und unproblematisch sein.Ist es aber nicht!
Sicherlich nicht erst seit Edward Snowden weiß man,dass es Organisationen,Firmen und staatliche Einrichtungen gibt,die alles,was sie an Daten erlangen und ausspähen können,sammeln und für ihre guten oder schlechten Zwecke missbrauchen können.Niemand,der das Internet benutzt wird um seine Einwilligung gefragt,ob es ihm recht ist,dass man seine Daten speichert.Die meisten "Blauaugen"(so wie ich auch)meinen,dass ihre Daten doch so uninteressant seien,dass niemand Interesse daran haben könnte.
Aber wie geht man mit dem Gefühl um,dass der "Große Bruder"dich überall und immer überwacht?Was wäre,wenn du etwas wirklich Wichtiges und Persönliches mitzuteilen hättest und wolltest,dass es nur wenige Vertraute erfahren sollten?Da scheidet das Internet und das Telefon doch schon mal aus.Auch die Briefpost wäre da nicht sicher genug,gibt es doch immer noch die Dampfkessel über denen sich der Verschlusskleber lösen läßt.Wo wäre der abhörsichere Ort,an dem ich Vertrauliches meinen Freunden anvertrauen könnte?
Es scheint so,als ob wir wieder da angekommen sind,wo wir herkamen,nämlich aus dem Busch.Das Internet und die Mobile Kommunikation haben die Buschtrommel abgelöst.Jeder kann im Grunde alles hören.Nichts bleibt vertraulich.Eine Kränkung des Bewusstseins?

Am 12.1.2014 schrieb Sascha Lobo einen interessanten Artikel in der F.A.S.zu diesem Thema,der sich zu lesen lohnt.


Mit Freunden verbunden



Freitag, 17. Januar 2014

Chinese character of the day

Diese Zeichen bedeuten: hua2 -rutschen,gleiten
                                        xue3 -Schnee
Zum Ende meines Schiurlaubs möchte ich euch die Chinesischen Zeichen für Schifahren aufmalen.Das  Schifahren hat in China keine Tradition und erst jetzt ,seit der Öffnung des Landes und seit es eine wohlhabendere Mittelschicht gibt,die sich in ihrem Freizeitverhalten an den westlichen Standarts orientiert, werden auch in den Gebirgen Chinas Schi-Resorts erstellt.Sicherlich wird auch in den nächsten Jahren, irgendwo in China, eine Winterolympiade stattfinden.Die finanziellen Mittel dafür und für die Korruption des IOC werden unbegrenzt sein,denn man wird sich einen großen Image Gewinn von einem solchen Event versprechen.




Donnerstag, 16. Januar 2014

Gipfelsturm

Nachdem der Winter Einzug gehalten hat ist es schon etwas kälter geworden.Als wir heute mit der Kabinenbahn auf den Berg gefahren sind, erwartete uns dort ein kräftiger,kalter Wind.Das Wandern auf der Höhe wurde abgesagt und es ging dann wieder zu Tal,um eine weniger windige Strecke zum Laufen zu suchen.Der letzte Tag in Flims wurde ein Wandertag durch verschneite Almen und Wälder.Die Sonne kam nicht so richtig heraus aber es war dennoch ein eindrucksvoller Abschluß.


So schön war es gestern noch.


Die halfpipe für den Boardevent.


Kurz bevor die erste Nase vor Kälte abfiel.


Blick in das Rheintal.



Gipfelsturm


Leider hatte ich keine Farbe und keinen Pinsel dabei.

Der Urlaub ist vorbei und ab morgen geht das normale Leben wieder weiter.

Mittwoch, 15. Januar 2014

Winterwonderland

Ein weiterer sonniger Skitag kündigt sich an.Beim Blick aus dem Bett durchs Fenster leuchten die Bergspitzen bereits im Sonnenlicht und die Ski scharren schon mit den Kanten.

Dienstag, 14. Januar 2014

Winter im Tal

Nach herrlichen Ski- und Wandererlebnissen bei blauem Himmel und Sonnenschein erlebten wir heute die Ankunft des Winters im Tal.Mal kamen die Wolken von oben herab ins Dorf,mal stiegen die Nebelschwaden aus dem Rheintal herauf.Skifahren stand nicht im Programm und Wandern war auch nicht angesagt.Stattdessen haben wir die Zutaten für eine wärmende Suppe zusammengekauft und den Tag mit Kartenspielen und Kochen verbracht.Das intensivere Bearbeiten der Zeitung konnte uns auch nicht wirklich erheitern.So abgefahren sind wir doch noch nicht.

Neblig kommt der Winter nach Flims



Noch sieht alles ganz sauber aus.


Da kann man doch schon mal vom Radeln unter blühenden Bäumen träumen.