
Materieansammlung vor dem großen Knall
Manchmal,wenn ich in einer besinnlichen Stunde in meine Zeitung schaue ,dann hab ich so meine Zweifel,ob mich das wirklich schlauer macht.Zum Beispiel stoße ich heute auf einen Artikel,der sich mit den ersten Momenten des Universums beschäftigt.Das Thema interessiert mich schon seit längerem und ich muß gestehen,auch ich habe bisher auch noch keine schlüssige Antwort gefunden.Ich bin mir allerdings nicht sicher,was ich mir vorgestellt habe,welche Erkenntnisse ich durch das Lesen dieses Artikels bekommen könnte.Die Autorin beleuchtet viele mögliche Möglichkeiten und diskutiert alle eventuellen Materieansammlungen im Universum und findet so wunderbare Sätze,wie:“Das sterbende Plasma schickte ein letztes Leuchten ins All,einen letzten Schrei.“Damit beschreibt sie den sogenannten CMB (cosmic microwave background)und ich muß sie dafür wirklich bewundern.Jedoch kommt sie am Ende auch nur zu dem Ergebnis:“Die Entstehung des Universums ,sie ist eben eine vertrackte Sache.“—Ja-sag ich doch auch schon immer.Immerhin-so ganz umsonst war es dann doch nicht,diesen Artikel gelesen zu haben,denn mir war bis heute nicht bewusst,daß die Quektosekunde das kleinste Präfix der physikalischen Standarteinheiten ist.Again what learned.(10 hoch Minus 30gster Teil einer Sekunde-wirklich sehr wenig Zeit).Die Zeit,die ich brauchte,um den Artikel zu lesen und nicht zu verstehen,brauchte ein Tennisspieler,um die Australian Open zu gewinnen und das ist für ein solches Vorhaben ebenfalls wenig Zeit,und so sieht man ,daß alles irgendwie relativ ist.

Und die Materie breitet sich immer weiter aus und wenn ich nicht aufpasse,füllt sie bald den ganzen Raum.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen