Heute vor vier Jahren zerstörte eine Naturkatastrophe das Atomkraftwerk Fukushima an der Ostküste Japans.
Das Erdbeben und die riesige Tsunami-Welle waren für die betroffenen Menschen eine Tragik ohne gleichen,mussten doch viele tausend Menschen ihre Heimat wahrscheinlich für immer verlassen,um nicht verstrahlt zu werden.Für uns in Deutschland war die Katastrophe eher ein Glücksfall,denn die Folge war eine Kehrtwende der Regierung in der Atomenergie-Politik."Atomkraft nein danke"war jetzt Regierungsprogramm.Plötzlich gab es einen Plan, zur Stilllegung der deutschen Atomkraftwerke.Leider bedurfte es dieser Katastrophe,um die Politiker zur Einsicht zu bringen,dass die Gefahren der Atomtechnik auch dem Murphy'schen Gesetz unterliegen.Wenn etwas schief gehen kann,geht es schief!Das Dumme bei der Atomproblematik ist nur,dass wenn es schief geht,die Auswirkungen der Schäden für lange Zeit unabsehbar sind und viele Generationen betroffen sein werden.Leider gibt es immer noch Befürworter der Atomtechnik,Menschen,die aus Schaden nicht klug werden wollen und glauben,dass sie die Technik im Griff haben.Frankreich,Russland,USA, Indien, China....,weltumspannend wird weiterhin an der tödlichen Technik festgehalten,als ob es keine Alternativen gäbe.Wie unbewohnbar muss denn die Erde noch werden,bis auch der letzte Politiker sieht,dass mit Atomkraft letztendlich keine Gewinne zu erzielen sind,da die Entsorgung des nuklearen Mülls mehr Geld verschlingen wird als man durch den Verkauf der gewonnenen Energie verdienen kann.
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