Dienstag, 13. Januar 2026

Aus Küche und Keller (9(

 Nun,nachdem die Weihnachtsplätzchen spurlos(?) verschwunden sind,ist es an der Zeit,daran zu arbeiten,für Ersatz zu sorgen.So habe ich meine bäckerischen Gene aktiviert und mich an meinem ersten Hefezopf versucht. Als noch Unerfahrener richtete ich ein ziemliches Chaos in der Küche an,denn der Teig hatte am Anfang nicht die ideale Konsistenz,die er zum Zopfflechten haben sollte.Durch Zugabe von mehr Mehl wurde er das etwas handlicher,aber zum Zopfflechten war er doch ziemlich ungeeignet.Als ich dann so etwas wie einen Zopf hinbekommen hatte,ging die Sache in den Ofer und ich hatte eigentlich keine große Hoffnung,daß die Sache gelingen würde.Doch als ich nach einer Weile die Ofen Türe öffnete,sprang mir ein dicker fetter hefezopfähnlicher Kuchen entgegen,der richtig schön aussah und beim Probieren wunderbar geschmeckt hat.Morgen früh,mit Marmelade und Kaffee werde ich wohl den Weihnachtsstollen nicht vermissen.


Das Dunkle ist natürlich nicht angebrannt sondern Schokolade.Beim Backen mit dem Hefeteig sollte man nicht in Eile sein und dem Teig viel Zeit zum mehrmaligen Gehen gönnen.Ein Teig fur Rentner oder für entspannte Yogaschüler,die mit demTeig sprechen können und der Hefe beim Gehen zuschauen möchten. 

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