Karl Valentin ,der Komiker hat einmal gesagt:“Jedes Ding hat drei Seiten,eine positive,eine negative und eine komische“.Das Ding,das am Valentinstag zu untersuchen wäre , ist der Kuss.Ausser Blumensträußen,ist der Kuss dasjenige Objekt,das am häufigsten ausgetauscht oder dargebracht oder einfach gegeben wird-an so einem Liebesgedenktag.
Der Kuss hat die aktive Seite des oder der Gebenden und auf der anderen,passiven Seite die des oder der Empfangenden.Er sollte in jedem Fall und mit letzter Konsequenz, einvernehmlich dargebracht und konsumiert werden.Dieser Einvernehmlichkeit Zuwiderhandelnde haben mit empfindlichen juristischen Folgen zu rechnen,wie das Beispiel des spanischen Fußballpräsidenten zeigt. Die deutsche dritte Seite in dieser Angelegenheit ist die Frage nach dem Warum und dem Wieso.Wo kommt es denn her,daß Menschen sich küssen müssen?Wie und wo ist dieser Brauch unter Liebenden eigentlich entstanden?Wissenschaftler der Hogwarts Universität in Oxford haben erfolgreich erforscht,daß Küssen eine Resthandlung ist.In grauer Vorzeit menschlichen Zusammenlebens,als der Mensch noch voll behaart ,wie die anderen Primaten war,war es üblich,daß man sich abends am Lagerfeuer gegenseitig das Fell pflegte und dabei hin und wieder einen Floh oder eine Laus aus der Behaarung mit den Lippen saugte(wie man es auch heute noch bei den Affen im Zoo sehen kann).Nun -und daraus soll dann das Küssen entstanden sein.Diesen Forschungsergebnissen habe ich nichts hinzuzufügen und akzeptiere sie voll inhaltlich.

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