Dienstag, 14. April 2020

Basteltip

Wir basteln uns ein Coronadenkmal.

Was bleibt, wenn die Krise vorbei ist ?
Mal ganz abgesehen von den vielen tragischen
und traurigen Erinnerungen,wird da nicht auch
ein Rückblick möglich sein,auf die seltsamen
Verhaltensweisen von Menschen,die erst ihren
ganz eigenen Weg in das oder aus dem Drama finden
mußten?
An was werden wir da vielleicht als erstes denken?
Ich werde jedenfalls an die Klopapierhamster denken.
An diejenigen,die sich panisch auf die damals noch gefüllten
Regale in den Supermärkten gestürzt haben und alles,
was irgendwie nach Klopapier aussah in ihre Einkaufswagen
gestopft und nach Hause geschleppt haben.Vielleicht waren
sie der Meinung,Corona sei eine Seuche wie etwa Cholera.
Man weiß es nicht.
"Am Ende des Tages"werden auch die heimischen Keller-
Regale leergeräumt sein und von den verbrauchten
Rollen nur noch die Reste übrig geblieben sein.Bastelgruppen
und Kinderaufbewahrungseinrichtungen werden keine
Klopapierrollenreste mehr wegen Überangebot annehmen.
Also,was tun?
Ich empfehle,daß man sich aus den gehamsterten Resten
ein persönliches Denkmal errichtet,welches seinen Platz auf dem
Fensterbrett haben soll,auf dem nach der Coronakriese ja keine Kerze
mehr für die Helden stehen muß.
Beides zugleich dort aufzustellen empfehle ich nicht-
wegen Brandgefahr!!



So könnte dieses Denkmal aussehen-Ist doch gar nicht so kompliziert!


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