Die Ursache,dass so mancher Mensch sich das Leben so rosig und lieblich erträumt,mag daran liegen,dass man ihn schon in jüngsten Jahren von der harten Realität ferngehalten hat.So mögen die Mädchen in rosa und die Jungen in hellblauer Bettwäsche ihre Nächte verbracht haben und um die Fehlleitungen perfekt zu machen hat man ihnen dazu noch die süßesten Kuscheltiere mit in die Betten gegeben.Daß das auf die Dauer nicht unwidersprochen bleiben darf wird nun offenbar.Das Forschungsteam um den französischen Ökologen Nicolas Mouquet von der Universität Montpellier hat nämlich herausgefunden,daß echte Bären sich erstaunlich deutlich von den nett aussehenden Kuschelbären in den Kinderbetten unterscheiden und die Forscher befürchten,daß die Kinder durch diese Verharmlosung der gefährlichen Bestien auf eine falsche Fährte gelockt werden,weil hier „unrealistische Erfahrungen und naive Annahmen über Wildtiere“ gefördert würden.Teddys zum Kuscheln ,verabreicht an Minderjährige,hat nach Meinung der Forscher zur Folge,daß diese Kinder für ein ernsthaftes Verständnis ökologischer Zusammenhänge auf immer verloren sind.Teddys befördern die Entfremdung von der Natur!Ich denke,daß diese Forschungsergebnisse durchaus seltsam sind und kann mir nicht vorstellen,daß es dafür einen Nobelpreis geben wird.Aber wir leben ja in einer Zeit in der selbst ein Donald Trump friedenspreiswürdig zu sein scheint?!Mein persönlicher Bezug zur Realität wurde vor einiger Zeit auf die Probe gestellt,als mir von meinen Enkelkindern der oben abgelichtete Teddy geschenkt wurde, aber da war bei mir eigentlich schon alles zu spät.Der Traum vom „vie en rose“…oder doch noch nicht…??



























