Samstag, 23. Dezember 2017

4.Advent und Weihnachten 2017

Ich wünsche euch allen ein Frohes Fest und eine gute Zeit.
Macht Euch keinen Stress und bleibt gesund!!



Die vorweihnachtliche Unordnung



wird schließlich festlich geordnet.


Sonntag, 17. Dezember 2017

3.Advent

Langsam wird es Zeit,sich um einen schönen
Weihnachtsbaum zu kümmern!
Früher war es so,dass ich immer bis Heilig Abend
abgewartet habe,um dann noch möglichst preiswert
eine Fichte zu ergattern.Das war leider oft ein Knüppelbaum,
der mit viel Geschick aufgehübscht werden musste,
damit die Kinder einigermassen zufrieden waren.
Der nadelte bereits beim Transport nach Hause und
hatte schon am 2. Weihnachtstag den Beweis erbracht,
wie sinnvoll es gewesen wäre,wenn wir uns einen
neuen Staubsauger zum Fest geschenkt hätten.
Beschwerden gab es dennoch nie.
Heute ist es so,dass die Nordmanntanne der Baum
des Festes ist.Das ist ein geklonter Tannenbaum,der
Anfang November geschlagen worden ist und
der bis Februar keine Nadel verliert.Die Preise für
so ein Ding sind inzwischen astromäßig,aber es
geht uns ja allen einigermassen gut,sodass an den
Geschenken deswegen nicht gespart werden müsste.
Was den Ökonomen schon immer interessiert hat ist die
Frage,was verdient eigentlich unser Staat an dieser ach
so traditionell,schönen Weihnachtsgewohnheit seiner
Bürger?Wie im deutschen Steuersystem festgelegt,muß
es natürlich kompliziert sein (Siehe Bild).

 

Na dann ist ja alles klar!Oder etwa nicht?

Passend zum Thema:Oh Tannenbaum



Dienstag, 12. Dezember 2017

Fly me to the moon

Nach einer Meldung der Nachrichtenagentur
Reuters will der amerikanische Präsident Trump
wieder Amerikaner zum Mond schicken.Er
unterzeichnete am Montag eine Direktive,
die die NASA beauftragt,ein"innovatives
Weltraumerkundung-Programm" aufzulegen,
"um Amerikaner zurück zum Mond zu senden
und letztlich zum Mars".Die USA würden 
"treibende Kraft" der Weltraumindustrie werden.
(Nachricht auf Seite 1 der SZ vom 12.12.2017)


Vielleicht hat ein Fake-Experte dem Präsidenten 
ins Ohr geflüstert,dass die Immobilienpreise auf
dem Mond total im Keller sind und dass man schon
mit "kleinem Geld" wunderbare Golf-Resorts mit
traumhaft,herrlichen Spielbahnen und einzigartigen 
Greens errichten kann.Ausserdem hat sein einzigartiger 
Wirtschaftsminister möglicherweise gesagt,dass,
wenn das Resort erst mal steht,die Golftouristen
sehr bald massenhaft nachkommen,denn auf dem 
Mond fliegen die Bälle um ein Vielfaches weiter als 
in den USA.
Ein schöner,wenn nicht der schönste Nebeneffekt ist,
vom Loch 19 sieht die Erde wie ein großer,flacher 
Pfannkuchen(pancake) aus.
Ich hoffe,dass Trump der erste Präsident der USA
sein wird,der den Vorzug geniessen kann,von seinen
märchenhaften, ausserordentlichen NASA-Ingenieuren
auf den Mond geschossen zu werden.

  

Sonntag, 10. Dezember 2017

2.Advent

Ein Adventskalender ist doch nur etwas für
kleine Kinder!Sagen die kleinen Kinder,
weil sie mir die Schokolade neiden.
Ich denke darüber etwas anders.Heute
wurde das 10.Türchen geöffnet und die
Schokolade war weihnachtlich gewürzt.
So etwas schmeckt doch den Kindern gar
nicht.



Deswegen freue ich mich auf morgen,
denn dann wird das 11.Türchen aufgemacht
und ich bin sehr gespannt,was da wohl
zu Tage kommen wird.
Nicht so ganz geschmeidig,ein Lied zum
2.Advent.Etwas hölzern klingt's,aber es
passt in die Zeit,in der in allen Häusern
die Blockflöten entstaubt und durchgeblasen
werden.


Am 10. Dezember ist ja noch Zeit zum Üben!






Sonntag, 3. Dezember 2017

1.Advent

Dann lasst euch doch vom Nikolaus
die Stiefel vollmachen!



hier noch ein kleines Liedchen vom
Santa C.


Ich wünsche allen eine aufregende "Stade Zeit".

Freitag, 24. November 2017

Nebulöses

Novembertag

Im Nebel aufgewacht.
Bei Nebel Frühsport gemacht.
Einen vernieselten,nebligen Tag verbracht.
Am Abend flüssige Sonne getrunken.
Benebelt ins Bett gesunken.



Schiff im Nebel



Nebel über Dachau



Nebel über Dachau

Im Nebel
(Hermann Hesse)
Seltsam,im Nebel zu wandern!
Einsam ist jeder Busch und Stein,
Kein Baum sieht den anderen,
Jeder ist allein.

Voll von Freunden war mir die Welt,
Als noch mein Leben licht war,
Nun,da der Nebel fällt,
ist keiner mehr sichtbar.

wahrlich keiner ist weise,
Der nicht das Dunkle kennt,
Das unentrinnbar und leise
von allem ihn trennt.

Seltsam im Nebel zu wandern!
Leben ist Einsamsein.
Kein Mensch kennt den andern
Jeder ist allein.

Freitag, 3. November 2017

Kalte Füße

Vorgriff auf den Winter



Der Letzte macht das Licht aus,dann ist Winter.

Im Dunklen Stille
Hörst nur der Flocken Fallen
Schneefall bei Neumond



Ein Esel,wer kalte Füße hat und noch nicht gemerkt hat,daß schon Herbst ist.

Freitag, 27. Oktober 2017

Bei den Kelten,

Auf einer Radtour an der oberen Donau
kamen wir an der Heuneburg vorbei.Hier
lebte vor etwa 2500 Jahren ein Volk,welches
sich über grosse Teile Europas ausgebreitet hatte
und während der Bronzezeit schon erstaun-
liche kulturelle Leistungen erbrachte.Da die
Kelten keine Schrift hatten und somit keine
Dokumente aus dieser Zeit vorhanden sind,
kann man nur sehr wenig über die Geschichte
der  "Ureinwohner" Europas sagen.
Sicherlich gibt es eindrucksvollere Artefakte
aus der Zeit von etwa 600 vor unserer Zeitrechnung,
aber der Reiter von Unlingen gefällt mir
besonders gut,weil er so unspektakulär auf seinem
Pferd sitzt.Diese etwa 7cm große Reiterdarstellung
aus Bronze ist die älteste Darstellung ihrer Art
in Deutschland.Die Figur wurde in einem
Hügelgrab bei Unlingen,unweit der Heuneburg
2016 bei Ausgrabungen gefunden.



Die Heuneburg liegt auf einem Hügel oberhalb
der Donau und war wohl eine bedeutende
Siedlung der Kelten im Bereich der oberen Donau.



Blick von der Heuneburg in das Donautal.

Freitag, 6. Oktober 2017

Herfst



Der Herbst macht uns alle sehr traurig!
Bald wird es regnerisch und stürmisch
und bitter kalt.
Aber,wie man uns Älteren immer wieder
aufmunternd zuruft,der Herbst hat auch
seine schönen Seiten.



Herfst heißt auf Niederländisch Herbst.

Donnerstag, 21. September 2017

Le Quattro Stagioni (5-7-5-)

Jahreszeiten in Farbe empfunden.
Nachdem der Sommer so wenig zum Besingen war,
sollte sich das mit dem Herbst hoffentlich ändern.



Herbst

Tau auf den Blättern
Abschiedstränen des Sommers
Wir ahnen den Herbst

Im Haselnussstrauch
Da raschelt's.Das Eichhörnchen
Holt Wintervorrat.

Vögel auf dem Draht
Versammeln sich zur Reise.
Bitte,nehmt mich mit!



Winter



Frühling



Sommer

Freitag, 15. September 2017

Sonntag, 10. September 2017

Aus dem Skizzenbuch(25)

Mit fremden Federn(Wird fortgesetzt)



Um Pferd und Reiter zu nennen:Ritt mit Marino.



Mit August im Zoo



Kaffee auf der Terrasse bei August



Mit August in Kairouan



Spaziergang mit August am Starnberger See



August's Schreibtisch - Heute -


Dienstag, 5. September 2017

Nach dem Besuch der Documenta


Schwärmender Schwarm 1-4









Ich werde mich niemals dazu überreden lassen,
meine Bilder falsch herum aufzuhängen!!

Donnerstag, 17. August 2017

Frisch aus dem Farbkasten

Sonnenuntergänge sind Farbspiele der Natur.
Sie auf dem Papier mit Farbe und Pinsel einzufangen
ist ein Kapitel für sich und bedarf lebenslanger Übung.
Das Spielen mit Farbe ist eine meiner Lieblingsbeschäftigungen
und wenn etwas dabei entstanden ist,lasse ich euch alle
teilhaben.Da gibt es fast täglich etwas Neues und Anderes.

7.9.2017



Untergang der schwarzen Sonne

24.8.2017



Farbeimerexplosion

22.8.2017



Bemühung nach G.Klimt

21.8.2017


Fremdes Muster
20.8.2017


Irgendwo in Giverny

19.8.2017


Sonnenbad im Blumenbeet

18.8.1017


Abendspaziergang am Meer (zit.C.D.Friedrich)

17.8.2017






3 Sonnenuntergänge



Bunte Schirme oder Quallen oder Elefanten oder ...



Bonbonkiste


Samstag, 12. August 2017

Olifantje in het bos

19.8.2017
Es gab da mal so einen coolen Pazifistenspruch:"Stell dir vor,es ist Krieg
und keiner geht hin"Dieser Spruch ließe sich heute umkehren und man
kann sagen:"Es ist überall Krieg,alle gehen hin und keiner will es wahrhaben."
Inzwischen gibt es kaum ein Land der Welt mehr,in dem Terroristen
Menschenleben zerstört haben und in vielen Ländern gehören Kriegshandlungen
zu täglichem Erleben.Die Kriegserlebnisse und die Auswirkung von
Misswirtschaft und Ausbeutung sind die Ursachen von Vertreibung
und Flucht vieler Menschen.
Da fällt mir eine Randnotiz in der heutigen Zeitung auf,an einem Tag,
an dem der Terror in Barcelona wieder erbarmungslos zugeschlagen hat:
SZ am 19.8.2017
Der weltweit bekannte Elefantenschützer
Wayne Potter ist in Tansania erschossen worden.
Das meldet der "Guardian".Der 51-jährige saß
am Mittwochabend in einem Taxi,das ihn vom
Flughafen in Daressalam zu seinem Hotel bringen
sollte,als ein Auto mit zwei Männern ihm den Weg
versperrte.Die Männer öffneten die Taxitüre und
erschossen Lotter.Die Polizei hat laut "Guardian"
bereits Untersuchungen eingeleitet.Lotter stand
der Tierschutzorganisation PAMS vor und war
seit dem Beginn seiner Arbeit 2009 in Tansania
mit dem Tod bedroht worden.Lotters Organisation
hatte dazu beigetragen,seit 2012 mehr als 2000
Wilderer zu stellen und zu verurteilen.
Krieg findet weltweit statt und er richtet sich gegen Menschen,Tiere und
Pflanzen.Auslöser des Krieges sind immer wieder Gier nach Geld und Macht.
"Wann wird man je verstehen,wann wird man je verstehen"
(Sag mir,wo die Blumen sind ... )



Heute ,am 12.8. ist der Tag der Elefanten,der Welt-Elefanten-Tag.
Dieser Tag soll erinnern,dass der Elefant sowohl in Asien,als auch
 in Afrika eine bedrohte Tierart ist und dass künftige Generationen
dieses Tier nur noch von Bildern und Geschichten aus alter Zeit
kennen werden.
Der Elefant ist zwar geschützt,wird aber wegen seiner großen
Stoßzähne von rücksichtslosen und habgierigen Wilddieben gejagt.
Diese Zähne werden in manchen Ländern zu wertvollen
Schnitzkunstwerken verarbeitet und der Besitz solcher Kunstwerke
zeigt an,wie reich und bedeutend der Besitzer sein möchte.Der
Wunsch nach einem Statussymbol aus Elfenbein vieler reicher
Menschen führt nach und nach zur Ausrottung der Tierart Elefant.
Nach Expertenschätzung werden jährlich etwa 30 000-50 000 Elefanten
getötet und diesem Morden ist nur beizukommen,wenn der Handel
mit Elfenbein weltweit geächtet und verboten wird.
Da gesagt wird,dass das Internet nichts verliert,was einmal hinein-
gestellt wurde,habe ich ein paar Bilder von diesen bedrohten Tieren
gepostet.Ich habe sie alle selbst gemacht,wie man unschwer er-
kennen kann und der eine ist mir zugelaufen.



Im Buddhismus ist der Elefant eines der bekanntesten Symbole.
Er steht für spirituelle Energie,Stärke,Vernunft und Klugheit.