Samstag, 31. Mai 2014

Frühstück bei Bareta


Blick durch die Weinberge auf Soave

Hotel Bareta

Natürlich gibt es elegantere,mondänere,ruhiger gelegene und exklusivere Hotels in und um Verona herum aber es gibt sicherlich keines,das eine freundlichere und familiärere Atmosphäre vermittelt als das Hotel Bareta in Caldiero.Seit vielen Jahren komme ich hierher ,um in Ilasi,Mezzane und Soave nach guten Weinen und Olivenölen zu suchen und die Familie des Hoteliers war dabei immer sehr behilflich.Ausserdem geizten sie nie mit Hinweisen,wo besondere Sehenswürdigkeiten und vor allem gute Restaurants zu finden sind.Ihre Hinweise waren immer sehr hilfreich und es gab keine Enttäuschungen.

Was ich an diesem kleinen Hotel so schätze,ist die geschmackvolle Schlichtheit der Einrichtung,die durch italienische Besonderheiten,wie zb.einem Moto Guzzi Motorrad im Frühstücksraum oder mit einer beeindruckenden Schneidemaschine und mit formvollendeten Waagen der Firma Berkel, ergänzt wird.Es hat nichts museales an sich, sondern man hat den Eindruck,das alles wurde gerade noch gebraucht und die Besitzer des Hotels erfreuen sich,genau wie ihre Gäste an diesen schönen Dingen.
Das Hotel Bareta ist ein Ort zum Schlafen-nicht zum Träumen.Es ist ein Ort,den Reisende,Vertreter und Besucher der Festspiele von Verona aufsuchen,nicht weil es zufällig am Rand der Strasse liegt sondern weil sie wissen,das sie hier besonders willkommen sind.

Die Tage verbringt man nicht hier,sondern in der wunderbaren Umgebung des Norditalienischen Voralpenlandes,mit seinen kaum befahrenen,kurvenreichen Strassen,die den Besucher durch das Mezzanetal und die Weinberge des Valpolicellas führen und wo man an jeder Ecke weite Ausblicke in die Poebene oder auf die Berge hat.Radfahrer,die die Bergpfade lieben sind hier ebenso gut aufgehoben,wie diejenigen,die durch die Ebene gleiten wollen.Andere Gäste besuchen die Sehenswürdigkeiten der geschichtsträchtigen Stadt Verona und alle kommen dann von ihren Erlebnissen erschöpft,spät am Abend ins Hotel zurück um sich auf den nächsten Tag vorzubereiten.
Am nächsten Morgen geht es dann ,mit einem reichlichen und guten Frühstück gestärkt, auf neue Entdeckungsreisen. Ich freue mich schon auf meinen nächsten Besuch!

Freitag, 30. Mai 2014

Radtour in Italien


Von Valeggio sul Mincio nach Mantua

Es gibt einen Radweg von Peschiera am Gardasee nach Mantua.Der heißt "Radweg der Sonne" und er geht immer am Mincio entlang.Das ist der Fluß,der aus dem Gardasee herausfließt und an Valeggio und Mantua vorbei in den Po fließt.Das sind etwa 45 km und es ist ein durchwegs asphaltierter Weg,bei dem es kaum Steigungen gibt.An einem ganz normalen Wochentag wie heute ist die Strecke doch sehr befahren und es rasen vor allem Rennfahrer hier entlang.Wir steigen erst in Valeggio am Borghetto in die Strecke ein und radeln in etwa 21/2 Stunden bis Mantua.Dort haben wir Zeit zum Essen und schauen uns die Sehenswürdigkeiten der Stadt an.Ein besonderes architektonisches Kleinod, das ich immer wieder gerne anschaue ist die Rotonde,ein kleines Kirchlein aus dem 11.Jahrhundert.

Leider muß man sagen,dass die Radstrecke bis auf die drei Städte Peschiera,Valeggio und Mantua recht langweilig ist und man sollte sich die Erinnerungen an etwas Schönes mitnehmen,damit man auf der Strecke etwas  zum Rekapitulieren hat.Der Pflanzenfreund findet überall etwas,das ihn sowohl im blühenden als auch im verblühten Zustand erfreut.


Die Strecke ist meiner Meinung nach empfehlenswert,wenn man sowieso in Verona oder Am Gardasee Urlaub macht und die Fahrräder dabei hat.Extra deswegen herfahren würde ich nicht und einen großen Umweg würde ich wegen der "Strada del Sole"auch nicht machen.

Das Borghetto am Mincio bei Valeggio


Die Scaligerburg von Valeggio.

Donnerstag, 29. Mai 2014

Questi pesci non sono veramente freschi


Diese Fische sind nicht wirklich frisch.

Wie könnten sie es auch sein,denn sie stehen seit etwa 50 Millionen Jahren unter massivem Druck und sind erst vor kurzem(ca.100 Jahren) von Palaeontologen in einem Steinbruch in Bolca ans Tageslicht gebracht worden.
Vor vielen Millionen Jahren,im Eocene(so hieß diese Zeit damals in Italien),manch einer wird sich erinnern,gab es einen Ozean,denTetide,der den Atlantik mit dem Indischen Ozean verband.Er erstreckte sich von Osten nach Westen und trennte die Urkontinente Laurasia und Gondwana voneinander.
Die Lebensbedingungen müssen paradiesisch gewesen sein,denn es lebten in den Gewässern Unmengen von Fischen und Muscheln und Algen ähnlich wie heute an den noch existierenden Korallenriffen der Südsee,nur ohne Leute und deren Müll (wie  zb.Plastiktüten).
Als sich der Meeresboden anhob,im Laufe der Zeit und dann Verwerfungen der Erdkruste stattfanden,kamen die im Sand(Sediment) befindlichen toten Fische ziemlich unter Druck,so dass sie versteinerten.(Schnellkurs in Palaeontologie)



Bolco ist ein kleiner Ort in den Bergen Norditaliens.Kurvenreiche Straßen führen dort hinauf und wenn man es geschafft hat,dort angekommen zu sein,dann besucht man das kleine,liebevoll und kenntnisreich bestückte Museum und wundert sich, wie all die verschiedenen Fische hier oben in den Steinbruch gekommen sind,wo doch der liebe Gott die Welt erst vor Kurzem geschaffen hat(lt.Bibelgläubiger Menschen in U.S.A.vor 5000Jahren).Oder war da schon mal was?

Oder vielleicht doch nicht,oder......

Mittwoch, 28. Mai 2014

Girasole

Im Valpolicella bei S.Briccio

Villa Girasole in Marcellise

Ein anderer schöner Garten auf dieser Welt ist Italien.Es ist ein herrliches Erlebnis,mit dem Fahrrad durch die Weinberge des Valpolicella zu fahren.Es geht zwar ein wenig hoch und runter und ab und zu schieben wir die Räder auch. Aber wenn wir auf die Hügel geklettert sind und einen Aussichtspunkt erwischt haben,dann bewundern wir die Ausblicke in die weite Poebene oder den Blick auf die schneebedeckten Dolomiten.
Inmitten der Weingärten und Olivenhaine ,im kleinen Marcellise sehen wir am Rande der Straße hinter hohen Mauern und zwischen Zypressen die Villa Girasole.Neben all den klassischen Landhäusern dieser Gegend wirkt sie sehr "futuristisch"obwohl sie bereits 1935 erbaut worden ist.
Die Villa wird als ein Meisterwerk der Kinetischen Architektur bezeichnet.Der Ingenieur Angelo Invernizzi stellte eine rechtwinkliges Bauwerk auf Räder,die den massiven Kasten in etwa 10 Stunden einmal um sich selbst bewegen.Die Räder werden allerdings nicht per Pedalen bewegt sondern von einem Dieselmotor.

Wenn man das Bild vergrößern kann,sieht man die Konstruktion.

Mit einer Geschwindigkeit von ca. 4mm pro Sekunde erscheint es ziemlich ausgeschlossen,dass es den Hausbewohnern schwindelig wird.


Wie die Sonnenblumen(Girasole) mit ihren Köpfen dem Lauf der Sonne folgen,so dreht sich das Haus immer mit dem Stand der Sonne.Liegt man also auf der Terrasse,ist optimale Bräunung gewährleistet!Im Schatten sollen die anderen leben!

Der Hausmeister sagte uns,dass es zur Zeit wegen Bauarbeiten nicht möglich sei,die Villa näher zu betrachten,So erhaschte ich nur einen Blick von der Strasse aus und einen anderen aus den Weinbergen.

Der Turm,den man sieht ist der Dreh und Angelpunkt der Kreisbewegung.
Für Architekturfreaks hat Oliver van Poucke ein Buch geschrieben(Villa Girasole) und im Internet können noch jede Menge Bilder angeschaut werden.


Dienstag, 27. Mai 2014

Skizzen aus der Ballettschule(1)

Ballettschule(1)
Es war schon immer eine schöne Erziehungsmaßnahme für höhere Töchter,dass sie sich im Ballettunterricht zur grazilen Körperhaltung anleiten lassen."Brust raus und Bauch rein!" hat auch schon meine preußische Großmutter immer gepredigt und egal,ob Knabe oder Mädchen jeder musste Haltung einnehmen.Es wäre doch gelacht,wenn man sich Haltung nicht auch noch im Alter aneignen könnte.Man müsste sich nur quälen können.
Hier ein paar Skizzen aus der Ballettschule für Fortgeschrittene.Alle Posen sind ausschließlich meine Erfindung und dürfen ohne meine Zustimmung nicht zu Lehrzwecken verwendet werden. Ähnlichkeiten mit lebenden Personen sind nicht beabsichtigt und wären rein zufällig.


Grundstellung,locker,leger.


Der Stech- oder Trippelschritt mit durchgedrückter Wirbelsäule


Sonntag, 25. Mai 2014

Gartenbericht



So weit das Auge schauen kann,alles unser Garten.

Bei Sonnenschein betrachtet gibt es kaum einen schöneren Ort,als unseren Garten.Besonders jetzt im Mai,wenn die Päonien und die Pfingstrosen blühen und die ersten Rosen ihre Knospen öffnen.Dieses Jahr haben wir erstmals Tomaten in Pflege und ich sehe schon das erste "Ochsenherz"heranwachsen. Außerdem kümmern wir uns noch um eine Artischocke und sind damit schon fast auf dem Weg zur Unabhängigkeit vom europäischen Agrarmarkt.


Noch ist es ganz klein,das Ochsenherz.Da hängen noch die Blätter der Blüte dran.


Pfingstrosen in Höchstform.


Im Rosengarten beginnt es zu leuchten.


Die Päonien sind meine Lieblinge.Schade,dass sie so schnell verblühen.


Eine Päonie schmückt die Fensterbank am Schreibtisch.


Freitag, 23. Mai 2014

Bericht zum Thema

Chateau de Chabenet

Das Thema Radfahren in Europa.

Eigentlich sollte es ja der Blog eines begeisterten Radfahrers werden und ich wollte über meine nächste Reise berichten.Lag es am Wetter oder an meiner Faulheit,vielleicht an beidem,dass sich noch nicht so viel Berichtenswertes ereignet hat.Meine Trainingsrunden sind kaum erlebnisreich,auch gibt es kaum etwas über landschaftliche Schönheit rund um die Müllverbrennungsanlage Grasselfing zu erzählen.
Anfang Mai hatte ich mich mit Frau und Fahrrädern in einem Schloß in Frankreich einquartiert und wir haben von dort aus ein paar interessante Tagestouren gemacht.Das Chateau de Chabenet liegt im Herzen Frankreichs und auf dem Weg dorthin fährt man durch das nördliche Burgund,wo es sich herrlich radeln lässt.Die Landschaft ist abwechslungsreich und die Hügel,die bewältigt werden müssen sind nicht zu steil.So ist es auch im Berry,der Landschaft,in der das Schloß liegt.Wir hatten unsere Räder auf der Transportvorrichtung am Auto befestigt und sind dann jeden Tag zu einem anderen Ausgangspunkt gefahren,von wo wir dann jeweils kleine, etwa 50 km lange Rundfahrten gemacht haben.Die Flüsse Indre,Loire und Cher bei gutem bis sehr gutem Wetter entlang zu fahren war traumhaft. Die Bilder zeigen ein paar Höhepunkte unserer Touren.


Das Chateau de Bordaisiere,in dessen Garten etwa 600 verschiedene Tomatensorten wachsen.Ein in den letzten Jahren plötzlich reich gewordener Bankier hat sich hier einen Traum erfüllt.





An der Schlossmauer von Nohant steht eine Büste von Chopin,der mit der Schriftstellerin George Sand eine Weile hier gelebt hat.


Im Schlosspark von Azay le Ferron trafen wir den Panhard-Club,der die Oldtimer malerisch hier aufstellte.


Schade,dass unsere Autos inzwischen so cool und glatt aussehen und nicht mehr so markant wie diese.


Donnerstag, 22. Mai 2014

Wie schön,es ist Frühling!


Wie schön,es ist Frühling!Wie schön ist das denn?

Was hat der Herbst dem Frühling denn an Traurigem voraus?
Schmerzvoller ist`für mich,wenn Bütenblätter  fallen,
von Blumen die mich gerad` an ihrer Schönheit teilhaft werden liessen,  
Als  Abwurf des vergilbten,braunen Laubes,
Am Jahresende,wenn die Kälte naht?




 




Montag, 19. Mai 2014

Die Nachricht des Tages!

SCHWEDISCHE PRINZESSIN VERWEIGERT FROSCHKUSS

Diese  Nachricht, die zu denken gibt stand heute in der Süddeutschen:

"Prinzessin Estelle,2,schwedische Prinzessin,hat sich am Wochenende geweigert,einen Märchenfrosch zu küssen."NEIN,NEIN,NEIN!!!"antwortete (laut dpa)die Tochter von Kronprinzessin Victoria,36 und Daniel,40,Prinz von Schweden,als sie aufgefordert wurde,den Frosch am Ende eines neuen Märchenpfades zu küssen......"



Wir sehen hier eine ganz neue und moderne Reaktion der jungen Damen von adeligem Geblüt.Anstatt ,wie das ehedem der Fall war,sich auf jeden Frosch zu stürzen,der ihnen über den Weg gehüpft kam,gehen sie heute mit Vorsicht an die Sache heran.Schließlich müssen sie ja befürchten,dass tatsächlich auf einmal ein Prinz aus der 30.Degeneration irgend eines Adelsgeschlechtes plötzlich vor ihnen steht und verlangt,geheiratet zu werden.Moderne,frische,junge Prinzessinnen unserer Tage bevorzugen es,ihren Bodyguard oder ihren Fittnestrainer zu ehelichen und ich denke mal,dass wir alle wissen,warum.

Völlig anders ,aber auch märchenhaft verlief diese Geschichte:


O.M.G wie konnte das passieren?

Sonntag, 18. Mai 2014

Zeichen der Woche(8) 彩虹

                                                          Cai Hong -Der Regenbogen


Unter dem Regenbogen

Wenn es so wäre und am Ende des Regenbogens sei ein Schatz vergraben,
Du wärest nicht der einzige,alle wollten ihn haben
Und nur die Größten und Stärksten hätten ihn sich schon genommen
Du hättest wieder nur den schönen Anblick bekommen.





Donnerstag, 15. Mai 2014

Zeichen der Woche (7) 小鸟

                                                                      XIAO NIAO




Ein Sommergoldhähnchen
Wenn ich von meinem Schreibtisch aus dem Fenster schaue,dann blicke ich in das Geäst zweier Fichten,die in unserem Garten ,dicht am Haus stehen.In diesem Frühling bemerkte ich,dass sich ein kleiner Vogel unsere Bäume als Lebensraum ausgesucht hatte.Es war ein Sommergoldhähnchen,vielleicht alleinstehend oder mit Lebensabschnittspartner,ich weiss es nicht zu sagen.Was ich allerdings bemerkte war,das dieser Vogel ständig gegen meine Fensterscheibe flog,so,als ob er sich in sein Spiegelbild verliebt hätte.Stundenlang bebalzte er das Vogelbild in der Fensterscheibe und wurde nicht müde,immer wieder am Fenster hoch und runter zu flattern.Tagelang verbrachte der Vogel seine Zeit mit diesem zwecklosen Tun und ich denke er hätte meinen Rat nicht angenommen,sich eine sinnvollere Beschäftigung zu suchen.Er schien zu verliebt zu sein,zu überzeugt,das Richtige zu tun.Irgendwann wurde er dann doch müde und die Scheibenattacken wurden schlapper und schlaffer und hörten schließlich ganz auf.Ich hab ihn jetzt länger nicht mehr gesehen.Entweder ist die Balzzeit der Sommergoldhähnchen vorbei,oder die Katze hat den ermatteten Liebhaber erwischt.Wer weiß?

Sonntag, 11. Mai 2014

Zeichen der Woche (6) 我们的花园

Unser Garten

Wenn es überall blüht und grünt,dann wünschte man doch,dass es ewig Frühling bliebe.

 Die Akelei blüht überall,wo man es zulässt.

 Seit vielen Jahren bestaunen wir die herrlichen Blüten der Päonie.

 Die Päonie symbolisiert Liebe,Zuneigung,Tugend und  Wohlstand und ist ein Sinnbild des Frühlings.Sie gilt in China als die Königin der Blumen.

 Den 4.Monat im Mondjahr nennen die Chinesen auch den Päonienmonat.Diese Blume ist nach chinesischen Geschmack die Schönste,sie ist die "Zierde des Kaiserreiches".

 Sieht man die Päonie auf einem Bild zusammen mit einer Hibiskusblüte,einem Apfelzweig und einem Pfirsich,so ist damit der Wunsch nach Reichtum,Ansehen und einem langen Leben ausgedrückt.
So sind sie halt,die Chinesen!
Wenn man den Schnittlauch nicht abschneiden und aufs Butterbrot streuen mag,dann wird aus ihm auch eine stattliche Blume.

Donnerstag, 8. Mai 2014

Zeichen der Woche (5) 自行车


Diese Woche stand unter anderem im Zeichen des Fahrrades.welches ja auch mein Sternzeichen ist.Das Fahrrad erscheint meist im Winter am nächtlichen Sternenhimmel und ist fast ausschliesslich von Menschen zu sehen,die in diesem Zeichen geboren sind.Menschen,die im Zeichen des Fahrrades geboren sind sind meist unruhig und abenteuerlustig.Im Beruf strampeln sie meist kräftig und werden ungeduldig,wenn etwas nicht voran geht.Sie bemühen sich stets,die Balance zu halten und bleiben meist in der Spur.Da sie jedoch keine Knautschzonen haben,ziehen sie sich schon bei kleineren Unfällen und Zusammenstössen heftige Verletzungen zu.Sie steigen aber sehr bald wieder auf und setzen ihren Weg trotz blutender Wunden und schmerzendem Kopf unbeirrt fort.Im "Fahrrad" Geborene sollten umsichtig und Vorsichtig sein und sich nach Möglichkeit, der im Handel angebotenen Schutzkleidungen bedienen.Es empfiehlt sich auch,dass diese Menschen handwerklich praktisch sind,damit sie ihr Fahrzeug bei eventuellen Defekten wieder flott bekommen,ohne lange auf die Hilfe anderer warten zu müssen.Eine Luftpumpe und Flickzeug sollte immer im Gepäck mitgeführt werden,falls mal die Luft ausgeht,oder ein Plattfuß das Vorankommen erschwert.
Die chinesichen Zeichen bedeuten wörtlich übersetzt: "selber bewegtes Fahrzeug" ,was soviel heissen soll,dass Hilfe von anderen beim Vorankommen nicht erwartet wird.Das Ziel aus eigener Kraft zu erreichen ist ja auch viel befriedigender,als dort hingeschoben zu werden.